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Rund ums Fasten

Rund ums Fasten

Was ist Fasten

Das Fasten hat viele Gesichter. Während die einen zu einer geleiteten Fastenkur fahren und den Prozess des Fastens mit Wanderungen und Körperanwendungen begleiten, fasten andere zu Hause und im Stillen, indem sie entweder bestimmte Lebensmittel oder Genussmittel wie Alkohol, Zucker, Kaffee und/oder Fleisch meiden. Immer geht es um Befreiung von Altem, um Reinigung im weitesten Sinne, um Entschlackung und Leichtigkeit. Das Fasten ist so alt wie die Menschheit. Denn dass immer und überall alles zu haben ist, was uns schmeckt und sättigt, war über Jahrtausende undenkbar.

Natürliche Fastenzeiten

Ein Schritt zurück in der Geschichte der Menschheit zeigt, dass jederzeit volle Teller nicht immer selbstverständlich waren. Auch im Winter alle nur erdenklichen Lebensmittel zur Verfügung zu haben, war über lange Strecken unserer Geschichte nur ein Traum. Noch vor wenigen Jahrzehnten mussten Menschen mit ganz natürlichen Nahrungs-Engpässen leben. Vor allem im Winter gab es wenig Vielfalt und Menge an Nahrung. Obst und Gemüse aß man vor allem als "Konserve", also getrocknet, eingelegt oder anderweitig haltbar gemacht. Zum Ende des Winters, im Frühjahr, nahmen auch diese Vorräte ab. Deshalb bereitete man im Frühling "Grüne Suppen" aus den ersten Kräutern des Jahres. Pflanzen wie Giersch oder Löwenzahn, die wir heute als „Unkraut“ kennen, bildeten den Auftakt in ein neues Jahr und versorgten den Körper mit wertvollen Vitaminen. Wildkräuter gelten übrigens noch heute als weit vitaminreicher als Salate und Gemüse aus dem Gewächshaus. Und das Beste: sie wachsen überall und kosten quasi nichts.

Fasten in der Religion

Der Verzicht auf Nahrungsmittel ist auch in vielen Religionen ein wichtiges Thema. Aus dem Christentum ist das Osterfasten bekannt. Es beginnt am Aschermittwoch und endet an Ostern. Auch die alten Ägypter sollen gefastet haben und im Hinduismus ist Enthaltsamkeit ein wichtiger Aspekt. Auch wenn es im religiösen Fasten nicht allein um körperliche Aspekte geht, sondern um das religiöse Motiv, bleibt doch die eigentliche Intention die Reinigung und Entlastung des menschlichen Körpers und der Seele.

Fastenbild : Stille

Fasten "light"

Wer nicht komplett auf Nahrung verzichten möchte sondern nur bestimmte Lebensmittel ausschließen, kann zum Beispiel eine Saftfasten Kur machen. Die Naturkostsafterei Voelkel bietet viele Säfte an, die ideal zu den Bedürfnissen während des Fastens passen. Wer auf Fleisch verzichten will, also vegan oder vegetarisch leben, dürfte sich über vegane Köstlichkeiten wie milchfreie Schokolade oder Gewürzkakao aus Hafer-, Mandel, Reismilch mit Rohkakao, Honig und Gewürzen wie Zimt, Chili, Ingwer und Kurkuma freuen. Auch die hochwertigen Smoothiepulver von LebePur oder Superfoods wie Chia, Maca und Gojibeere können eine Fasten- oder Entlastungskur unterstützen, wenn diese nicht auf kompletten Nahrungsverzicht setzt. Wer seinen Körper während des Fastens mit einem passenden Tee unterstützen möchte, greift gern zu den Salus Fastentees. Auch Luvos Produkte wie das Heilerde imutox Granulat oder die Heilerde magenfein können die Reinigung des Körpers unterstützen. Und kennen Sie schon die Sanatura Darmpflegekur intensiv?

Yogaübung - Balance

Fasten und Yoga

Yoga eine hervorragende, ganzheitliche Ergänzung zum Fasten, um Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen. Voelkel hat dazu eine kleine Yogaserie mit 8 Fasten Yoga Übungen für Sie vorbereitet. Sie stammt aus dem Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan und wurde von Angela, Produktmanagerin bei Voelkel und Yoga Lehrerin, erstellt. Diese speziellen Yoga Übungen unterstützen die Organe im Prozess der Entgiftung und so werden Körper und Geist vitalisiert. Vielleicht haben Sie aber auch Ihre eigenen Lieblingsübungen aus dem Yoga oder Qi Gong. Dann nutzen Sie diese, um während des Fastens den Fokus zu halten und im Gleichgewicht zu bleiben. Beginnen Sie den Tag mit dem „Sonnengruß“ oder stabilisieren Sie sich mit dem „Baum“ – eventuell beginnen Sie sogar einen Yogakurs und lernen Ihren Körper ganz neu kennen.

Nach dem Fasten

Viele Fastenkundige sagen, dass sie nach dem Fasten keinen Heißhunger auf Zucker oder Genussmittel wie Kaffee und Alkohol mehr verspüren. Diesen frischen Schwung kann man nutzen, um seine Ernährung etwas zu optimieren. Die Natur bietet viele „echte Nahrungsmittel“, die unseren Körper unterstützen anstatt ihn zu belasten. Entdecken Sie hochwertige und nährstoffreiche Algenprodukte wie Spirulina und Chlorella, bereiten Sie sich leckere Smoothies mit den gehaltvollen Smoothie-Pulvern von Lebepur oder aus frischem Bio Obst und Gemüse und genießen Sie Salate oder heimische Kräuter Ihrer Wahl!

Saftfasten - Leckere Säfte

Vielleicht entdecken Sie Zuckeraustauschstoffe wie Stevia und Birkenzucker oder probieren ein paar vegane Raffinessen wie den Vego Schokoriegel mit Haselnüssen oder die tollen Schokoriegel von Lovechock. Und: Achten Sie beim Einkauf auf biologisch angebaute Lebensmittel – Ihr Körper und die Umwelt werden es Ihnen danken.  

Für weitere Infos und Fragen empfehlen wir folgende Seite: FAQ zum Fasten

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