Mein Hanfkapsel-Versuch mit O‘Clair Health

Ich will Hanf!

Hanfpulverkapseln O´CLAIR Health

Hanfpulverkapseln O´CLAIR Health 30 Stück

Hanf feiert sein großes Comeback! Ob als CBD-Öl, Hanfkapseln oder Hanf Tabletten – die Darreichungsformen sind so vielfältig wie die Verwendungsmöglichkeiten. Und weil nur Versuch klug macht habe ich beschlossen, die hochwertigen Hanf-Kapseln von O’Clair Health einmal auszuprobieren. Ich habe mich bereit erklärt, den Hanf-Versuch durchzuführen und zu dokumentieren. Als Produkt habe ich die Hanfkapseln gewählt. Sie bestehen nicht aus vermahlenen Hanfsamen, sondern aus dem gefriergetrockneten Saft der Nutzhanf-Sorte Cannabis Sativa. Die enthaltenen natürlichen Phytocannabinoide sind THC-frei, das heißt, ich werde keine psychodelische Wirkung spüren. Die kleinen Kapseln sollen sich leicht einnehmen lassen und volle Hanfpower liefern. Ich bin gespannt!

Das Wirkprinzip

Zuerst belese ich mich zu dem innovativen Produkt und erfahre, dass die besonderen Inhaltsstoffe des Hanfpulvers seine (Phyto-)Cannabinoide sind – das Cannabidiol und dessen chemische Vorstufe, die Cannabidiolsäure. Weiter lese ich, dass die Cannabidiole sich gemeinsam mit den vom Körper selbst produzierten (Endo-)Cannabinoiden im sogenannten Endocannabinoid-System (einem eigenen Netzwerk innerhalb des menschlichen Nervensystems, das v.a. für das Nerven- und Immunsystem komplexe regulative Aufgaben erfüllt) entfalten. Die Anwendungsmöglichkeiten sind breit gefächert. Ich selbst werde die Hanfkapseln einnehmen, um zu sehen, ob sie meine gelegentliche innere Unruhe und Anspannung reduzieren können. Ich werde sie also als Stresspuffer testen. Was ich mit den Hanfkapseln erlebe, werde ich hier beschreiben.

Post ist da

Am Samstag kommt endlich mein Hanfpower-Päckchen an: 30 Kapseln für einen Monat Hanfkraft in einem kleinen Gläschen plus dazugehörigem Flyer. Neugierig öffne ich das Glas. Die Kapseln sind mit einem grünen Pulver gefüllt – es könnte gemahlenes Gras sein, aber der zarte Duft ist ein anderer, spezifischer.

Das Hanfpulver ist fein gemahlen.

Ich lese im beigepackten Infoblatt und erfahre, dass die O’Clair Helath Hanf Kapseln aus dem Saft der THC-armen Nutzhanf-Sorte Cannabis sativa gewonnen werden, der ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln in den Niederlanden angebaut wird. Der Hanf wird nach der Ernte gewaschen, langsam entsaftet und gründlich gefiltert. Danach wird er in kleine Beutel abgefüllt und bei 96°C in einem Gefriertunnel eingefrostet. So wird der Hanfsaft in seiner hohen Qualität perfekt konserviert. Schließlich wird durch nährstoffschonende Gefriertrocknung das Pulver gewonnen, das mich jetzt so grün aus jeder Kapsel anstrahlt. Ich lese weiter, dass es sich bei den Cannabinoiden um Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter handelt und dass sie im Nervensystem an mindesten zwei bislang entdeckten Rezeptoren ansetzen: CB1 und CB2. Diese beiden Rezeptoren sollen sich an sehr vielen Zellarten des Körpers finden, zum Großteil aber an bestimmten Zellen enthalten sein. Informationen habe ich vorerst genug, nun will ich es endlich selber ausprobieren.

Der Hanfversuch startet

Am Sonntag ist es endlich soweit – ich nehme meine erste Hanfkapsel ein, gleich nach dem Frühstück und mit etwas Wasser. Sie rutscht gut und lässt sich leicht schlucken, obwohl sie nicht gerade klein ist.

Der Zeitpunkt des Versuchs ist gut gewählt, ich bin gerade in einer meiner „Hibbelphasen“, ein bisschen chaotisch und zerstreut sowie mental unruhig. Gerade daraufhin möchte ich die Kapseln probieren. Können Sie einen Ausgleich schaffen und mich wieder auf den Teppich holen? Können Sie eine psychische Balance herstellen? Am Sonntag merke ich natürlich noch nichts von einer Wirkung, dafür ist es zu früh. Ich werde ab heute jeden Morgen eine Hanfkapsel nehmen, immer nach dem Frühstück. Und mich überraschen lassen, ob der Hanf mich erden kann. Ich lese noch einmal im Flyer und sehe, dass es die Hanfprodukte von O’Clair auch als Tabletten, Schmelztabletten, als Hanfpulver Booster mit Vitamin B 12 und als Tinktur gibt. Wer also keine Kapseln schlucken mag, kommt vielleicht mit den Tabletten besser zurecht, denke ich. Gute Idee des Herstellers, denn die Befindlichkeiten sind verschieden.

Eine Woche später

Heute ist Montag. Am Sonntag vor einer Woche habe ich die erste Hanfkapsel eingenommen, das ist also 8 Tage her und heute ist Tag 9 meines Hanfpower-Experiments. Was habe ich die letzte Woche mit O’Clair erlebt? Es ging mir echt gut, das Hibbeln ist weniger geworden, ich fühle mich insgesamt stabiler und auch die Stimmung, die bei mir manchmal etwas in den Seilen hängt, ist besser geworden. Ist das jetzt Zufall, Placebo oder verdanke ich das wirklich den Hanfkapseln? Natürliche Schwankungen inbegriffen, muss ich das Ganze also weiter beobachten, denn wenn die Kapseln wirken, müsste mein positiver Zustand bestehen bleiben, solange ich sie weiter nehme. Ich habe mich übrigens schnell an die morgendliche Einnahme gewöhnt. Einfach nach dem Frühstück einnehmen, einen Schluck Tee oder Wasser dazu, fertig.

P.S. Wer sich für die Hanfpulver-Booster entscheidet, nimmt diese auf nüchternen Magen ein. Die Hanfpulver Tinktur dagegen wird vor einer Mahlzeit eingenommen. Ich selbst bin mit den Kapseln bisher sehr zufrieden und halte euch auf dem Laufenden, ob sich die Verbesserungen halten. Und da bin ich diesmal ziemlich optimistisch!

2 Wochen nach der 1. Einnahme

Eine weitere Woche später und wieder an einem Montag, will ich ein weiteres Feedback zu den Hanpulver Kapseln abgeben. Ich habe mich gut an die tägliche Einahme gewöhnt und sie schnell in meinen morgendlichen Ablauf integriert. Ich fühle mich nach wie vor gediegen ruhig und entspannt. Die Hanfkapseln machen keine unangenehmen Nebenwirkungen, sondern scheinen einfach nur gut auszubalancieren. Während synthetische Medikamente einen oft einfach nur umkegeln, bleiben die Hanfkapseln schön still im Hintergrund und vollbringen dort gelassen ihr Werk. Letzte Woche las ich dann auch noch in der Zeitung, dass der Hanfanbau für medizinische Zwecke in Deutschland gut gedeiht. Einmal Outdoor für CBD-Produkte, aber auch Indoor für THC-haltige Hanfprodukte, die dann natürlich verschreibungspflichtig sind, aber vielen Menschen sehr gut helfen. Das ist ein echter Hoffnungsschimmer!

So, mein Gläschen ist bald leer gefuttert und dann werde ich entscheiden, ob ich die Kapseln täglich in meine Ernährung einbaue. Bis dahin teste ich aber noch fleißig weiter.

Entspannte Grüße!

Das Glas ist leer

Heute habe ich meine letzte Hanfkapsel eingenommen. Zusammenfassend und rückblickend kann ich sagen, dass die Nervosität, die mich an manchen Tagen erfasst, leicht zurückgegangen ist. Weniger Hibbeln, mehr Erdung, insgesamt eine relativ stabile Basis – das ist das Ergebnis meines O’Clair health Hanfkapsel-Versuchs. Und weil ich denke und glaube, dass die Hanfkapseln mit dem enthaltenen CBD mitverantwortlich sind für meine gute Laune, habe ich mir Nachschub bestellt, rechtzeitig natürlich, um keine Lücke in der Einnahme zu haben. Ich will als nächstes die Tabletten probieren. Sie haben etwas weniger CBD auf drei Tabletten am Tag gerechnet (die Tagesdosis liegt bei 2-3 Tabletten pro Tag, was 4 bzw. 6mg CBD entspricht, während eine Kapsel 6,9mg CBD enthält) aber vielleicht reichen mir auch 4mg, um meine insgesamt gehobene Stimmung zu halten. Aufstocken kann ich ja immer noch, sage ich mir, und verabschiede mich hiermit von den Begleitern meines CBD-Versuchs. Ich wünsche euch ebenso gute Erfahrungen mit O’Clair und besonders natürlich mit den innovativen CBD-Produkten!

P.S. Über Kommentare zu euren Erfahrungen mit CBD würde ich mich sehr freuen!

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