Sandra’s zweite Woche der vegan Challenge

Hallo Challenger, hallo gesund-Sein-Leser,

endlich melde ich mich zurück und möchte euch gern meine bisherigen Impressionen nach einer nun mittlerweile 2-wöchigen veganen Ernährung berichten.

Bunter Gemüseeintopf mit Rote Bete, Möhren und leckeren Süßkartoffeln

Bunter Gemüseeintopf mit Rote Bete, Möhren und leckeren Süßkartoffeln

Um es erstmal kurz zusammenzufassen: Ich bin gut und zufrieden in die zweite Woche gestartet. Mein allgemeiner Zustand hat sich beachtlich verbessert, ich fühle mich glücklicher und bin stolz auf meinen bisherigen Erfolg. Aber nicht nur mein Allgemeinbefinden wurde besser, auch meine psychische Verfassung stabilisierte sich, die Gedanken sind klarer und ich fühle mich geerdet, stehe fest auf dem Boden. Das Beste aber ist:
Mein Körper hat sich verändert!

Um mir auch weiterhin nur Gutes zu tun, habe ich am Donnerstag kurzerhand die Koffer gepackt und bin in einen Kurzurlaub gestartet.
Und wie das so ist: andere Stadt= andere Luft= andere Küche! So habe ich meinen Latte Macchiato mit Sojamilch natürlich vergeblich auf der Speisekarte gesucht und mich bedauerlicherweise verführen lassen. Aus meinem gewünschten Getränk wurde eben ein normaler Latte Macchiato mit Kuhmilch und dazu gab es noch ein Stück Kuchen, garantiert mit Ei gebacken. 🙁

Danach war ich total enttäuscht von mir, ich fühlte mich schlecht und habe mich immer wieder gefragt, wieso ich nicht durchgehalten habe. Verdauungsmäßig habe ich meine Sünde gleich gespürt. Das Essen lag mir total schwer im Magen, ich musste oft aufstoßen und mich packte ein unangenehmes Völlegefühl.

Nach diesem >>faux pas<< bin ich jetzt natürlich wieder voller Energie und Eifer meine vegane Challenge, OHNE Fehltritt, durchzuziehen und habe gleich am nächsten Tag an diesem Punkt angesetzt. Statt Kuhmilch gab es wieder pflanzliche Drinks, statt mit Ei bereicherte ich meine Mahlzeiten mit Mandelmus.
Zugegeben, man benötigt zwar etwas Zeit und Geduld bei der Zubereitung veganer Speisen, doch ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt. Durch die Bücher von Attila Hildmann habe ich schon viele tolle Rezepte kochen gelernt und das Gute: Man bekommt haargenaue Grammangaben. Den leckeren Gemüseeintopf mit Roter Beete (siehe Foto) müsst Ihr unbedingt probieren. Das Rezept gibt es demnächst hier im Blog.

Mein Fazit: durch die Challenge fühle ich mich bewusster und gesünder … viel viel gesünder! Weiter geht es also!

Herzlichst und bis bald eure Sandra

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