Matcha – Keine Panik auf der Teetitanic

Matcha Tee ist stark im Fokus der gesund lebenden Verbraucher, da es eine große Begeisterung der Medien für diesen Trend, der über Japan und Hollywood zu uns kommt, gibt. Sicherlich kann man bei Matcha von einem ausserordentlichen Superfood sprechen, aber ist dies gerade nach der Fukushima Katastrophe immer noch so? Wie viel Wahrheit steckt letztendlich hinter den Vorwürfen und Anschuldigungen gegen japanische Teebauern. Ist das eigentliche Entspannungsgetränk doch nicht so gesund wie wir denken ?

Das grüne Pulver- gesund, geschmackvoll und vielfältig anwendbar

Das grüne Pulver- gesund, geschmackvoll und vielfältig anwendbar

Die Realität zeigt glücklicherweise ein anderes Bild und lässt uns wieder aufatmen. Fakt ist: Bevor der Grüntee aus Japan bei uns in der Tasse landet durchläuft er ein sehr langes und vorallem gründliches Prüfverfahren. An verschiedenen Stellen werden Radioaktivität und andere schädliche Einflüsse des Produktes gemessen und analysiert. Produkte, die eine Überschreitung der EU-Grenzwerte aufweisen, werden aussortiert und dürfen nicht nach Deutschland importiert werden. In Deutschland selbst findet an vielen Zollstellen eine weitere stichprobenhafte Prüfung statt, die zusätzliche Sicherheit garantiert.

Wusstet ihr überhaupt schon, dass die Teeplantagen circa 1.500 Kilometer vom Naturkatastrophenort Fuku entfernt liegen und somit keinerlei Gefahr von Strahlenübertragung besteht?  Schon allein durch zahlreiche Biokontrollen in diesen Gebieten sind radioaktive Einflüsse ausgeschlossen und oftmals werden die Produkte zusätzlichen Laborproben durch die Importeure unterzogen, um Pestizidrückstände, Schwermetalle und Mikrobenum auszuschließen und somit sicherzustellen, dass der Endverbraucher das Pulver unbedenklich genießen kann.

Sollte man sich dennoch einmal unsicher sein, dann hilft eine kurze Recherche über den Importeur. Seriöse und namenhafte Importeure, die auf ihre Produktsicherheit bedacht sind, sind mit Analysezertifikaten ausgezeichnet, auf die man sich verlassen kann.

Übrigens ist, ganz im Gegenteil, bewiesen, dass das japanische Entspannungsgetränk aufgrund seiner zahlreichen Inhaltsstoffe gesund und wohltuend für unseren Körper ist.

Eine brandaktuelle Studie , die zu Beginn des Jahres 2015 veröffentlicht wurde, weist beispielsweise auf, dass Zahnpastas, die Grüntee enthalten sich effektiver auf die Behandlung von Zahnfleischentzündungen auswirken, als herkömmliche Zahnpastas mit Fluorid oder

Das grüne „KOKAINPULVER“ von Attila Hildmann intensiv in Farbe und Geschmack

 

Triclosan, einen Bakterienhemmer. Auch generell lässt sich sagen, dass die hohe Konzentration der wertvollen Inhaltsstoffe wie Chlorophyll, Aminosäuren und Antioxidantien sich eindeutig positiv auf den menschlichen Organismus auswirken und unser Wohlbefinden auf vielen Ebenen optimieren können.

Matcha – eine vielseitige japanische Tradition und außergewöhnlich im Geschmack

Die über Generation weitergegebene Handarbeitskunst der Teebauern, Teepflückern und Teetastern verleiht dem grünen Pulver eine eigene Geschmacksnote von mild bis rauchig und versetzt uns beim Genuss in eine Welt der inneren Ruhe und Meditation. Die Zeremonie beginnt bei der klassischen Zubereitung bereits beim bedachten Aufschlagen des Pulvers in der handgefertigten Teeschale mit einem Bambusbesen. Dabei gilt: je weniger Kraft man aufwendet, desto feiner wird der Schaum.

Als kleinen Tipp sollte man darauf achten, dass man das Pulver mit möglichst weichem, nicht zu heißem Wasser übergießt, sodass sich die wertvollen Inhaltsstoffe, wie z. B. das Chlorophyll,  vollständig entfalten können und erhalten bleiben.

Mit dem grünen Pulver lassen sich neben typischen Teegetränken ebenso leckere lifestyle Drinks zaubern. Den von Attila Hildmann geliebten Matcha-Latte, als vegane Alternative zum Latte Macciato und besonders für die Vegan Challenge geeignet, müssen Sie unbedingt probieren. Ebenso wird der alkoholfreie Matcharinha an heißen Sommertagen gewiss ein neuer Begleiter. Das Rezept dazu gibt es übrigens hier im Blog.

Fazit:

  • Japantees sind frei von jeglichen radioaktiven Einflüssen
  • Japan ist das einzige Tee-Anbaugebiet der Welt überhaupt für das ein strenger Grenzwert bei Radioaktivität besteht
  • Der Kauf von bekannte Marken im gesund-Sein Onlineshop oder anderen Teefachgeschäften sichern eine hervorragende Qualität der Tees

Schlagwörter wie „Fukushima“, „Tschernobyl“ oder „radioaktive Strahlung“ versetzen uns in Panik und schrecken uns im ersten Moment ab, aber wir können mit ruhigem Gewissen unser Lieblingsgetränk genießen ohne uns verrückt zu machen, denn wie wir wissen, zählt Tee in Deutschland zu den sichersten Lebensmitteln überhaupt.

Wer jetzt immer noch Bedenken hat das grüne „Kokain“ unbedenklich zu trinken, kann mittlerweile auch auf sehr gute Qualitäten aus Korea (Süd-Korea) zurückgreifen, siehe Bild oben und dieser Link zu unseren Matchas.

Für weitere Informationen schaut doch einfach beim www.teepapst.com vorbei und überzeugt euch selbst.

Quelle: Thomas Grömer (Teepapst.com)

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