Grüne Smoothies – der Chlorophyll Kick

frisch geerntetes Gemüse

frisch geerntetes Gemüse

Rot, gelb, grün sind Farben, die – zumindest wenn man den Empfehlungen der Ernährungswissenschaftlern folgt –  in jeder Mahlzeit enthalten sein sollten.

Grüne Salate, Spinat, Broccoli und & Co. sind den meisten geläufig. Doch wie sieht es mit Smoothies aus? Noch gar nicht so lang in unserem Sprachgebrauch, erfreut sich der frisch gemixte Vital- und Nährstoffcocktail immer größerer Beliebtheit. Früchte und  Blattgemüse zusammen mit Wasser pürieren und schon ist die perfekte Mahlzeit für ernährungsbewusste Pflanzen-Enthusiasten fertig.

Die Alternative für Salat-Verweigerer

„Schmeckt mir nicht“ – gibt’s hier nicht! Wer einmal das Grundrezept für grüne Smoothies drauf hat, wird schnell auf den Geschmack kommen und eigene Variationen mit frischen Früchten kredenzen. Himbeere und Spinat bringen in unterschiedlichsten Kombinationen ganz neue Geschmackserfahrungen mit sich. Viele unterschätzen noch die nicht wenigen Vorteile, die die grünen Alleskönner in sich tragen. Smoothies sind genau für diese Menschen eine ideale Alternative ihre Ernährung mit wichtigen Vitalstoffen zu ergänzen. Im Handumdrehen ist der Körper mit wertvollen Inhaltsstoffen für den Tag gerüstet.

Nicht dasselbe in „Grün“

grünes Pulver

pulverisiertes Blattgemüse

In grünen Smoothies geht es vorrangig darum grünes Blattgemüse dem Körper auf schmackhafte Weise anzubieten. Wer nimmt sich heute schon Zeit, um sein Essen mit Genuss und mehrmaligem Zerkauen optimal für die Verdauung vorzubereiten? Gerade Blattgemüse stellt für den Magen eine Herausforderung dar, vor allem wenn es abends gegessen wird. Kompliziert verstrickte Molekülverbindungen aus Ballaststoffen, Fetten und Kohlenhydraten fordern dem Magen eine gehörige Portion an Energie ab. Ein mechanisches Zerkleinern der Nahrung entweder durch das Kauen oder das Pürieren im Mixer ist eine ungemeine Entlastung für den Körper. Es hilft, die wichtigen Inhaltsstoffe bioverfügbar – für die Verdauung verwertbar – bereitzustellen.

Blattgemüse punktet vor Wurzeln und Früchten im Vitalstoffgehalt

Die sog. Mikronährstoffe (Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente) sind in umfangreicheren Maße in Blattgemüse vorhanden, als in den Grundnahrungsmitteln wie Getreide, Kartoffeln, Fleisch oder Milch. Bei Blattgemüse denkt man schnell an Kopfsalat, der aber hier nicht gemeint ist. Besonders in Wildgemüse (Kräuter, Sprossen, Blätter von Radieschen, Kohlrabi oder Roter Beete) ist der Anteil an Vitalstoffen um ein Vielfaches höher.

„Die Blätter der Roten Beete beispielsweise enthalten achtmal so viel Calcium, dreimal so viel Eisen und Magnesium, sechsmal so viel Vitamin C, annähernd 200mal so viel Vitamin A und 2000mal so viel Vitamin K als die rote-Beete-Knolle“ (Quelle: Zentrum der Gesundheit)

Sekundäre Pflanzenstoffe

In diesem Zusammenhang fallen oft die Begriffe Antioxidantien oder Freie Radikalfänger. Sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Flavonoide – die Farbstoffe in der Gruppe der Polyphenole) wurden erst in jüngster Zeit wissenschaftlich erforscht. Antibakteriell, immunanregend, antiviral oder entzündungshemmd sind Eigenschaften, die dabei intensiv in die Erforschung aufgenommen wurden und denen heute gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden.

Ballaststoffe – Stoffe, die uns Ballast abnehmen

Wie das Wort auch schon sagt, sind diese Inhaltsstoffe Ballast, da sie nicht vom Körper aufgenommen werden. Blattgemüse enthält verhältnismäßig viele dieser unlöslichen Stoffe, die den Körper unverdaut wieder verlassen. Im Umkehrschluss sind sie aber noch viel mehr. Auf ihrem Weg durch den Körper kann man sich diese kleinen Teilchen wie Putzkörper vorstellen, die Giftstoffe aufnehmen und aus dem Körper abtransportieren und somit erheblich zur Körperreinigung beitragen.

Basischer Chlorophyll Kick

Energie der Sonne tanken

Energie der Sonne tanken

Für uns ist er in erster Linie Lieferant des so wertvollen Sonnenlichtes. Stellen Sie sich doch einfach vor, Ihre Organe beim Genuss eines grünes Smoothies in herrlichem Sonnenlicht zu baden.

Vergleicht man Lebensmittel untereinander ist rohes Blattgemüse unbestrittener Sieger in seiner basischen Wirkung auf den Körper. Während Getreide noch neutral wirkt, kann Milch, Fleisch und Fisch lediglich als Säurebildner punkten. Aus diesem Grund ist der Ausgleich des Säure-Basen Verhältnisses kinderleicht mit einer ausreichenden Menge an grünem Blattgemüse zu schaffen. Chlorophyll – der grüne Farbstoffe, der in der Photosynthese durch Sonnenlicht entsteht, wird weit mehr nachgesagt als der Spender für Sonnenenergie zu sein. Ernährungsberater wie auch Alternativärzte messen diesem Inhaltsstoff große Bedeutung bei.

Was tun, wenn keine Blätter zur Hand?

Es gibt Pulver, dass Esslöffelweise in den Mixer gegeben werden kann und mit Früchten aufgepeppt ein ganz neues Geschmackserlebnis bescheren wird.  Ob Weizengras-, Gerstengras-, Dinkelgras- oder Spirulinapulver inzwischen gibt es eine Reihe von Pulvern mit denen grüne Smoothies kinderleicht anzumischen sind. Rohkostqualität ist hierbei ein besonderes Merkmal.

Wir empfehlen sehr gern die Smoothie Pulver von LebePur. Aus einem reichhaltigen Sortiment können Sie sowohl die grünen Blattgemüse wählen und dazu noch kreativ mit Fruchtpulvern ergänzen.

Haben wir Sie neugierig auf diesen kulinarischen Weg gemacht? Dann stöbern Sie doch gleich ein wenig in unserem Shop. Und parallel nehmen Sie am Gewinnspiel teil, denn hier können Sie Ihre erste Ration an LebePur Smoothie Pulver gewinnen. Viel Glück!

Produktsortiment LebePur

ideal zur Zubereitung grüner Smoothies

8 Gedanken zu „Grüne Smoothies – der Chlorophyll Kick

  1. Katja

    Ein toller Bericht, ein toller Shop!!!Diese nützlichen Ratgeber helfen , einen gesunden Weg zu finden…ein großes Lob und DANKE!!Weiter so!!!

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  2. betty

    Nur eins wird dabei immer vergessen: Nur weil man das Gemüse püriert, ist das kein Ersatz für die Verdauungsenzyme, die im Speichel enthalten sind, beim kauen ihre Arbeit bereits tun und wichtig für den Verdauungsprozess sind. Das kauen ist nur nicht mehr erforderlich, wenn man Säfte trinkt, wo keine festen Nahrungsbestandteile mehr enthalten sind.

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    1. Ingmar Kaufmann

      Super, danke für den Hinweis! Selbstverstaendlich ersetzen die Smoothies keine vollwertige Ernährung. Kauen sollten wir, ansonsten können wir auch direkt ins „Heim“ einfahren. 🙂

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  3. susi

    ich les immer wieder von diesen smoothies, habe bisher aber noch nichts der gleichen getrunken *g vlt sollt ich wirklich mal testen, schon allein, da diese grün reich an mineralstoffen und vitaminen sind. 🙂
    ich schau gleich mal in den shop rein, was es da überhaupt so alles gibt 🙂

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